Projekt „DIALOG“

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Ziel des Projektes DIALOG sind Intensivierung und Qualitätssteigerung des grenzübergreifenden DIALOGs zwischen Institutionen und Organisationen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Grenzgebiet Brandenburg-Lubuskie sowie Befähigung, Sensibilisierung und Weiterbildung deutscher und polnischer Personen, die in den Institutionen täglich in der Praxis mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Themen befasst sind.

Das Projekt wird im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG VA Brandenburg – Polen 2014-2020 aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt.

Die Rolle des Leadpartners übernimmt Mittlere Oder e. V., der deutsche Träger der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA. Als Projektpartner beteiligen sich der Verband der polnischen Gemeinden der Euroregion „Pro Europa Viadrina”, der Verband der polnischen Gemeinden der Euroregion Spree-Neiße-Bober und die Euroregion Spree-Neiße-Bober e. V.
Inhaltlich konzentriert sich das Projekt auf die Bereiche Bildung und lebenslanges Lernen. Der gemeinsame Raum für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit in diesem Bereichen soll ermittelt werden, Handlungsansätze konkretisiert und Schlussfolgerungen für die strukturelle und inhaltliche Zusammenarbeit für das gesamte Projektgebiet sowie die Projektpartner selbst abgeleitet werden.

Der unmittelbaren Zielgruppe gehören Multiplikatoren in den grenzübergreifend aktiven Institutionen an, u.a. in öffentlichen Verwaltungen, Schulen, Nichtregierungs- und sonstigen gemeinnützigen Organisationen. Die sog. mittelbare Zielgruppe stellen die von den Projektergebnissen mittelbar begünstigten, deutschen und polnischen Bewohner des Fördergebiets dar.

Zugewinn aus der Projektumsetzung ist generell die Verbesserung der institutionellen Zusammenarbeit durch:
– DIALOG der Akteure bei Problem-Analyse und – Lösung spezifischer grenzübergreifender Themen
– Überwindung mentaler Barrieren
– Steigerung der Kenntnisse der jeweiligen Nachbarsprache
– Vertiefung der Kenntnisse von Verwaltungsstrukturen
– Erleichterung der grenzübergreifenden Kontaktaufnahme durch öffentliche Institutionen und NGOs
– Steigerung Bekanntheitsgrad und Kenntnisstand zum Förderungsgebiet.]

Organisiert werden unter anderem:
– Sprachkurse
– interkulturelle Workshops
– interkulturelles Training
– Seminare über Verwaltungsstrukturen
– Studienaufenthalte
– Hospitationen

Bei Fragen zu dem Projekt steht Ihnen Herr Armand Adamczyk zur Verfügung.